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Gesundheitsnews



Parodontitis – die unterschätzte Krankheit
Fluoridierung von Kinderzähnen

In Deutschland leiden rund 10 Millionen Menschen an einer Parodontitis. Diese chronische Entzündung des Zahnhalteapparates ist nicht nur Hauptgrund für den Verlust von Zähnen, sondern kann oft auch mitschuldig für andere Erkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf sein. Beim diesjährigen Tag der Zahngesundheit am 25. September unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Zündstoff“ steht deshalb die Parodontitis im Mittelpunkt.

„Parodontitis wird oft unterschätzt. Die gute Nachricht ist aber: Sie kann behandelt werden und so können die Zähne erhalten und Folgekrankheiten abgeschwächt oder möglicherweise sogar verhindert werden“, erklärt Henner Bunke, D.M.D./Univ. of Florida, Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen (ZKN). Bunke begrüßt in diesem Zusammenhang die neuen Kassenleistungen zur Behandlung einer Parodontitis. Parodontal erkrankte, gesetzlich Versicherte haben seit dem 1. Juli 2021 Anspruch unter anderem auf eine individuelle Anleitung zu guter Mundhygiene sowie ein parodontologisches Aufklärungs- und Therapiegespräch „Neu ist aber vor allem die Unterstützende Parodontitis-Therapie (UPT)“, so Bunke, der selbst als Zahnarzt in Wietze bei Celle praktiziert. Bei einer UPT wird zunächst der Parodontalzustand untersucht. Zudem kontrolliert die Zahnärztin oder der Zahnarzt die Mundhygiene und gibt bei Bedarf eine Anleitung zur Zahnpflege. Außerdem werden alle Zähne gereinigt und Zahnfleischtaschen ab einer bestimmten Tiefe behandelt. Gesetzlich Versicherte haben künftig nach ihrer Parodontitis-Behandlung regelmäßig für zwei Jahre, abhängig von ihrem jeweiligen Erkrankungsstatus Anspruch auf mindestens eine UPT.“

Bei der Behandlung von Parodontitis sei es, so Kammerpräsident Bunke, auch wichtig, dass der Patient entsprechend das Bewusstsein für die Erkrankung entwickle. Zur Prävention gehören schließlich auch eine umfassende Mundhygiene (Zahnbürste und Reinigung der Zahnzwischenräume), gesunde Ernährung sowie eine regelmäßige Prophylaxe und Zahnreinigung in einer Zahnarztpraxis.

Eine umfassende Mundhygiene sei auch schon bei Kindern enorm wichtig. Silke Lange, Referentin im Vorstand der ZKN für Jugendzahnpflege und Vorstandsmitglied der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e.V. (DAJ) verwies in diesem Zusammenhang mit Bezug auf den Tag der Zahngesundheit auch auf die neuen einheitlichen Standards zur Fluoridierung von Kinderzähnen. „Damit herrscht endlich Klarheit für Eltern“, so Lange. Bislang hatten Zahnärzte und Kinderärzte oft unterschiedliche Empfehlungen an Eltern abgegeben. Die aktuelle Empfehlung finden Sie hier. Über die ZKN können die Zahnarzt- und Kinderarztpraxen, aber auch Hebammen weitere nützliche Hilfsmittel wie das zahnärztliche Kinderuntersuchungsheft, das in das gelbe ärztliche Kinderuntersuchungsheft eingeklebt werden kann, oder auch die Broschüre „Schwangeren-Info“ bezogen werden.



Junge Zahnärztinnen und Zahnärzte wollen in die Patientenversorgung
Neue Studie des IDZ zu Berufsansichten des zahnärztlichen Nachwuchses

Nahezu 90 Prozent der jungen Zahnärztinnen und Zahnärzte kommen nach ihrem Studium in der Patientenversorgung an. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ). Demgegenüber liegt der Anteil berufstätiger Medizinerinnen und Mediziner an der ärztlichen Versorgung aktuell bei etwa 70 Prozent.

Die Niederlassung in eigener Praxis ist für viele weiterhin das Ziel ihrer zahnärztlichen Berufsausübung. Dafür nehmen sie sich jedoch mehr Zeit als frühere Generationen und zeigen sich bereits zum Berufsbeginn ausgesprochen fortbildungsaffin. Das liegt auch daran, dass viele Befragte sich kurz nach dem Studium noch nicht ausreichend auf die (betriebswirtschaftlichen) Erfordernisse in der Praxis vorbereitet fühlen. Auch die zunehmende Bürokratielast und die Ökonomisierung des Gesundheitswesens machen den Start in das Berufsleben nicht einfacher. Daher bilden sich junge Zahnärztinnen und Zahnärzte vor ihrer Niederlassung intensiv fort und bereiten sich zielgerichtet auf neue, künftige Versorgungsbedarfe vor. Das sind einige zentrale Erkenntnisse der Studie, die sich auf wissenschaftlicher Basis mit den beruflichen Erfahrungen, Wünschen und Sorgen junger Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland befasst.

Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: Es zeichnet sich keine Mainstream-Bewegung in Richtung Großstädte und Metropolen ab. Viele junge Zahnärztinnen und Zahnärzte wollen in ihre Heimatregion zurück und dort ihre berufliche Existenz aufbauen. Das kann durchaus auch das „platte Land“ sein. Dennoch deutet sich in manchen ländlichen Regionen an, dass es hier zukünftig Probleme mit einer ausreichenden zahnärztlichen Niederlassung geben könnte.

Viele Befragte verstehen sich zudem mehr als Teamplayer denn als Einzelkämpfer. Der Wunsch nach einer kooperativen Berufsausübung ist demnach groß. Die Tendenz geht aber nicht in große und unüberschaubare Praxiseinheiten, sondern primär in mittelgroße Berufsausübungsgemeinschaften. In diesen Formen erscheint auch das Angestelltenverhältnis attraktiv – zumindest als zeitlich befristeter Start ins Berufsleben. Dabei spielen auch Überlegungen zur Work-Life-Balance eine Rolle.

Die Studie wurde von Dr. Nele Kettler, Referatsleiterin für Zahnärztliche Professionsforschung am IDZ geleitet. Die Ergebnisse liegen nun als Buchpublikation mit dem Titel „Junge Zahnärztinnen und -ärzte. Berufsbild – Patientenversorgung – Standespolitik“ vor. Die Veröffentlichung legt den Schwerpunkt sowohl auf Fortschreibungen bisheriger Berufsbilder, als auch auf den Wandel durch künftig veränderte Versorgungsstrukturen. Sie fasst die Ergebnisse mehrerer Befragungen und Analysen in Schlussfolgerungen und Empfehlungen pointiert zusammen.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) als Trägerorganisationen des IDZ unterstützen junge Zahnärztinnen und Zahnärzte bereits seit vielen Jahren auf ihrem Weg in die freiberufliche Selbstständigkeit und werden auf Grundlage der vorliegenden Untersuchungsergebnisse ihre Bemühungen weiter intensivieren - dies gilt für die Förderung von standespolitischem Engagement wie auch für die Stärkung des Wertes der Freiberuflichkeit. BZÄK und KZBV wollen das Professionsverständnis und damit auch den ethischen Aspekt zahnärztlicher Tätigkeit dabei noch stärker in den Fokus rücken.



IDS 2021: mit proDente on stage!
IDS 2021: mit proDente on stage!

An allen Tagen der diesjährigen IDS präsentiert proDente ein spannendes Bühnenprogramm. Die Beiträge stellt die Initiative tagesaktuell in ihren Social-Media-Kanälen online. Der proDente-Messestand befindet sich in Halle 11.2 Stand P68.

„Dem hybriden Messekonzept der IDS folgend, wird proDente ein umfangreiches Informationsangebot vor Ort aber vor allem digital anbieten“, stellt Dirk Kropp, proDente Geschäftsführer das neuartige Messekonzept der Initiative vor.
Mittwoch: Erklärfilme für Patienten

proDente stellt Mittwoch drei neue Animationen vor. Sie behandeln „Zähneputzen“, „Zahnkrone“ und „Zahnfüllungen“. Erstmals hat die Initiative eine Animation in zwei Fassungen produziert. Eine alternative Version nutzt im O-Ton und im Untertitel die leichte Sprache. proDente kooperiert dafür mit Special Olympics. Special Olympics Deutschland (SOD) ist die deutsche Organisation der weltweit größten, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. proDente unterstützt Special Olympics mit Inhalten für Gesundheitsseiten im Netz. Unter https://leichtesprache.specialolympics.de/gesundheits-programm/gesund-im-mund/ finden Menschen mit Handicap leicht zugängliche Informationen über gesunde Zähne. Auch proDente stellt erstmals barrierearme (barrierefrei) Seiten über gesunde Zähne zur Verfügung. Eine spezielle Landing-Page unter prodente.de wird anlässlich der IDS veröffentlicht.
Donnerstag: Journalistenpreis „Abdruck“

Am Donnerstag verleiht die Initiative proDente zum 16. Mal den Journalistenpreis „Abdruck“. Ausgezeichnet werden Fabian Franke (DIE ZEIT) in der Kategorie Print, Roland Krüger (DLF) und Vera Block (rbb) in der Kategorie Hörfunk, Dr. Jörg Wolf (SWR) in der Kategorie TV und das Format FUNK/Saarländischer Rundfunk in der Kategorie Online. Die Jury entschied sich zudem für zwei weitere besondere Erwähnungen: Die Sendung mit der Maus zu ihrem 50-jährigen Jubiläum und ihrem stetigen Einsatz für gute und unterhaltsame Informationen. Die Jury ehrt auch Andreas Odrich für seinen Einsatz zur Zahnbehandlung geflüchteter Menschen.
Freitag: Fotowettbewerb „Trigger“

Am Freitag zeichnet proDente Fotografen aus. Via Instagram hatte die Initiative den Fotowettbewerb „Trigger“ ins Leben gerufen. Es geht um Zähne, Zahngesundheit und Zahnersatz. Die Initiative prämiert drei Beiträge.
Samstag: Show zum Tag der Zahngesundheit

Mit einer kurzen Show zum Tag der Zahngesundheit beendet proDente am Samstag die IDS in Köln. Im Mittelpunkt stehen die vielfach unbekannten Erkrankungen, die durch eine unbehandelte Parodontitis beeinflusst werden. Mit Hilfe einer Straßenumfrage transportiert proDente das Thema.